Anti-Geldwäsche (Anti-Money Laundering). Ein Satz von Regeln und Verfahren, die Regierungen nutzen, um Finanzflüsse zu verfolgen und zu blockieren, die sie verdächtigen, Verbrechen oder Terrorismus zu finanzieren. Banken, Börsen und Zahlungs-Prozessoren sind gesetzlich verpflichtet, AML umzusetzen—KYC-Verifizierung, verdächtige Aktivitätsberichte, Transaktionsüberwachung, alles.
Warum das wichtig ist: AML ist der Grund, warum die meisten Domain-Registrars deine Identität verlangen und dein Konto einfrieren, wenn eine Transaktion seltsam aussieht. Es ist auch der Grund, warum Crypto-Börsen nach deinem Pass und Wohnnachweis fragen. Bunkerdomains überspring dich ganz KYC und akzeptiert anonymes Crypto—wir reichen keine Berichte ein, frieren Konten nicht ein und stellen keine Fragen.
Die jurisdiktionale Realität: AML ist ein globales Compliance-Rahmen (FATF-Standards), aber Durchsetzung variiert wildly. Manche Länder ignorieren es. Andere missbrauchen es gegen politische Gegner. Für Domain-Registranten ist AML der Grund, warum Mainstream-Registrars gegen Journalisten, Dissidenten und alle feindselig sind, die in grauen rechtlichen Zonen operieren. Wenn du etwas vollkommen Legales tust, aber deine Regierung nicht einverstanden ist—oder deine Zahlungsmethode einen schlechten Ruf hat—wird AML-Compliance zu einer Belastung, nicht zu einem Feature.
Verwandt: KYC, das ist die Identitäts-Verifikations-Engine, auf der AML läuft. Auch relevant: GDPR und CCPA, die manchmal mit AML in Konflikt stehen, indem sie die Datenspeicherung einschränken.