Offshore-ccTLDs

8 TLDs match.

Offshore ccTLDs sind Ländercode-Domains, die außerhalb des Five-Eyes-Überwachungsblocks und großer DMCA-Durchsetzungszonen registriert sind. Diese Jurisdiktionen haben oft keine gegenseitigen Rechtshilfeabkommen mit den USA, ignorieren DMCA-Takedown-Anfragen oder operieren unter rechtlichen Rahmenbedingungen, die Datenschutz über Urheberrechtsschutz priorisieren. Warum das wichtig ist: Wenn du ein Privacy-Tool, eine Kryptobörse, eine Adult-Content-Plattform oder sensible Journalismus betreibst, brauchst du eine Infrastruktur, die nicht zusammenbricht, wenn ein Anwalt ein Fax sendet. Offshore ccTLDs sitzen in Jurisdiktionen, wo lokale Registries nicht automatisch ausländischen Rechtsanforderungen nachkommen. Manche haben verfassungsmäßige Redefreiheitsschutzbestimmungen. Andere haben einfach nicht die Ressourcen oder den politischen Willen, Inhalte zu kontrollieren. Bunkerdomains spezialisiert sich auf Offshore-ccTLDs, weil wir DMCA-Beschwerden nicht bearbeiten, keine KYC verlangen und Monero akzeptieren. Wir verbinden Offshore-Domain-Registrierung mit Offshore-Denken: deine Identität bleibt privat, deine Zahlung ist nachverfolgbar, und wir führen keine Logs, die vorgeladen werden können. Diese sind nicht „kugelsicher" im Sinne von unbesiegbar – keine Domain ist das. Aber sie sind an Orten registriert, wo die rechtlichen und technischen Hindernisse für Takedowns erheblich höher sind. In Kombination mit angemessenem Hosting und operativer Sicherheit bilden Offshore-ccTLDs das Fundament einer zensurabwehrenden Infrastruktur.

Inclusion criteria

Eine ccTLD qualifiziert sich als Offshore, wenn sie ein oder mehrere Kriterien erfüllt: Registry operiert außerhalb von Five-Eyes-Jurisdiktion (USA, UK, Kanada, Australien, Neuseeland); Land hat keine robuste DMCA-Durchsetzung oder kein Urheberrechtsabkommen mit den USA; Registry hat dokumentierte Muster, ausländische Rechtsanforderungen zu ignorieren; Jurisdiktion hat starke Datenschutzgesetze oder verfassungsmäßige Redefreiheitsschutzbestimmungen; oder Registry ist einfach klein genug, dass sie auf Bagatell-Beschwerden nicht reagiert. Wir konzentrieren uns auf ccTLDs mit Registries, die Domains nicht automatisch aufgrund ausländischer Beschwerden sperren, keine Registrant-Verifizierung verlangen und Erfolgsgeschichten in datenschutz- oder redefreiheitsorientierten Communities haben. Das umfasst Pazifik-Inselstaaten, bestimmte Osteuropa-Staaten und Länder mit expliziten Datenschutzregimen. Wir schließen ccTLDs von Jurisdiktionen aus, die für die Zusammenarbeit mit Interpol bekannt sind oder lokale Präsenz verlangen, es sei denn, andere Faktoren gleichen das aus.

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FAQ

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